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ROCK

Syndykat

SYNDYKAT- ROCKIN` YOUR SOUL - Handgemacht, Mitreißend, Einzigartig

Der charakteristische Sound von SYNDYKAT ist von den zentralen Elementen des Hard-, Southern- und Bluerocks geprägt, die zu druckvollen zeitgenössischen Groovewelten verschmelzen. Die mitreißenden Kompositionen verbinden stampfende Rockgrooves mit eingängigen Melodielinien, wird geprägt durch abwechslungsreiche Gitarrenarbeit und rockiger Begleitung. Die Texte sind dem Leben entsprungen, erzählen Kurzgeschichten aus Realität und Fantasie und geben den Kompositionen die nötige Tiefe. Die Songs drängen zum Mitrocken, treffen unmittelbar in Bauch und Herz.

www.syndykat.de

Al Breeze

Al Breeze ist eine Heavy Rock Band aus Nürnberg.

Die Musik von Al Breeze ist im wahrsten Sinne des Wortes handgemacht, ehrlich und gefühlsgeladen, anspruchsvoll und wird doch voller unbändiger Energie dargeboten. Spielerisches Können und die Leidenschaft der Musiker für die Rock- und Soulmusik der Siebziger Jahre gepaart mit Einflüssen der aktuellen Musiklandschaft erschafft eine "Wall of Sound", die man heutzutage nur noch selten zu hören bekommt.

Im Mai 2013 erschien ihre Debüt-EP "Turn The Tide" im Onlinevertrieb des ROBA Musikverlag Hamburg und ist seit dem bei allen bekannten Downloadportalen erhältlich. Das folgende Musikvideo zu dem Song "What you want" wurde im Winter 2014 in Berlin und Marrakesch gedreht und als Vorgriff auf das für Frühling 2015 geplante Album schon jetzt veröffentlicht.
www.albreeze.de

Backdoor Connection

Unsere Musik in Ihrer Location 2017, Backdoor Connection mit neuen Programm.

Sie haben viele Bands gehört, bei denen jeder Song ähnlich klingt? Wir auch. Sie möchten einen Abend mit vielfältigem, eingängigem Repertoire genießen? Wir auch. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen in unserer Musik Einflüsse aus verschiedenen Genres der Popmusik miteinander zu verschmelzen.

Backdoor Connection serviert Ihnen und Ihrem Publikum einen Abwechslungsreichen Groove - Cocktail aus Elementen des Rock, Pop und Funk.

Das Repertoire der Eigenkompositionen reicht von fetzigen Funk und Rock-Nummern, verträumten Balladen, Sphärischen Instrumentals, bis hin zu eingängigen Popsongs mit wiedererkennungswert, die zum abtanzen Einladen. Gegründet 2002 in einem kleinen Keller, geht die Formation mittlerweile in das 8te Jahr ihres Bestehens. Aus dieser Zeit stammen auch die beiden bisher veröffentlichten CD`s „24 Hours“ und „Expedition Ra“. Bei regionalen Auftritten im Raum München und Augsburg konnte sich die Band als fester Bestandteil der örtlichen Musik-Szene etablieren.

Line-Up: Vincenzo Scalisi Drums, Perc., Vocals, Frank Eberspächer Bass, Vocals George K., Git, Leadvocals, Uli Euteneuer Keyboard`s, Vocals

Damit Sie sich von der musikalischen Qualität der Band überzeugen können erhalten Sie auf den Internetseiten von Backdoor Connection auf Anfrage eine Demo-Live-CD sowie eine DVD unter:
www.backdoor-connection.de

BROKEN SECRET

Patrick, Simon Vincent und Fabi, zusammen auf der Bühne ergeben sie die Rockband BROKEN SECRET

Bereits zu Beginn ihrer Karriere im Jahre 2009 war für die 4 jungen Musiker der Schwäbischen Alb klar, eigene Songs zu komponieren und sie live zu performen. Bereits im Februar produzierten sie ihre erste Demo- CD zum Auftakt ihrer ersten Liveshows. Mit einem Mix aus Rock, Pop und Funk versuchen sie dem Publikum eine super Show zu bieten und sie für ihre Musik zu begeistern.

In ihrer bisherigen Laufbahn hat BROKEN SECRET schon auf zahlreichen Veranstaltungen wie Festivals, Contests und im Vorprogramm bekannterer Bands ihr Talent unter Beweis gestellt. Ihr Ziel wird es in nächster Zeit sein, ihren Namen auf den größeren Bühnen bekanntzumachen. Trotz allem Ergeiz steht der Spaß am Musizieren bei ihnen an erste Stelle, was ihren Songs das gewisse Etwas verleiht.
www.facebook.com/brokensecret

Campaign like Clockwork

Campaign like Clockwork ist grob, eine junge und grobe Alternative-Gruppe aus Wetzlar. Grob, weil man immer wieder mit neuen Stilen und Einflüssen experimentiert und sich am Ende alles in allem irgendwie Alternative-Rock schimpfen darf. Draufgesetzt wird ein Klangmix aus Indie, Powerpop, Progressive, Punk, Latin, Emo und diversen anderen Genres. Die hochwertigen Arrangements, gepaart mit gefühl- und kraftvollem Gesang von Frontmann Rafael machen Konzerte der 5 wetzlarer Jungs immer zu einem lohnenden Ereignis. Am besten man überzeugt sich selbst. Aber Vorsicht: Der Körper könnte sich schnell selbstständigmachen. Was die Jungs sonst so machen? Eine EP zum Beispiel. Diese wurde im Sommer komplett in Eigenregie produziert und steht nun endlich bereit, verkauft zu werden. DerGießener Anzeiger schreibt:„CAMPAIGN LIKE CLOCKWORK verfügen über eine wild schillernde Strahlkraft und eine große Portion Gefühl“. Na, wenn der mal nicht Recht hat!
facebook.com/campaignlikeclockwork

Colourline

Die vier Jungs von Colourline stehen für Indie-Rock der ungehobelten Art. Ihre Songs präsentiert die in Salzburg beheimatete Band in klassischer Rock´n Roll-Besetzung: zwei Gitarren (Hans Holzner, Chris Siglhuber), Bass (Hans Posch) und Drums (Steve Scheibl) transportieren ungebändigte Spiellaune als gäbe es kein Morgen. Ihre britischen Einflüsse leben die Musiker ungeniert aus, aber auch australische Bands scheinen Colourline nicht unbekannt zu sein.

Anfang des Jahres war die Band im Tonstudio um neues Material einzuspielen. Es wurde gefeilt und geschmiedet – das Ergebnis steht unserer Internetseite zum Download bereit.

Neben bekannten Konzertveranstaltern, wie dem Rockhouse Salzburg, ist auch die Internetplattform regioative.de auf die Band aufmerksam geworden. Hier schaffte es ein Song der Band bereits in die Charts.
facebook.com/pages/Colour-Line

Die Tofften

DIE TOFFTEN, dass sind Achim Knoblauch (Gesang/Gitarren) und Ronald Colonier (Gesang/Keyboards) aus dem wunderschönen Ruhrgebiet in NRW. Nachdem die beiden im Mai 2008 nach einer Musiksession in einem bayerischen Gasthaus in Garching auf den Geschmack gekommen sind wieder Musik zu machen, arbeiten sie an einen gemeinsamen Musikprogramm. „Es war als ob wir gestern erst aus dem Proberaum gekommen sind“ so Achim Knoblauch. Und das nachdem die beiden seit 12 Jahren nicht mehr gemeinsam auf einer Bühne gestanden haben. Nachdem ein Heimstudio eingerichtet wurde und ein kleine PA angeschafft wurde, wird für die A&R Tour 2010“ geprobt. Zu hören bekommt man dort nicht nur Songs der beiden aus der eigenen Feder, sondern auch den einen oder anderen Lieblingssong der beiden in ihrer ganz eigenen Version.
Website die Tofften

Fred Boneskin

Ihr habt euch gefragt, was mit dem guten, alten Hardrock passiert ist? Ihr sehnt euch nach einer Band, die euch kompromisslose, dreckige Musik mit aufrichtigen Texten um die Ohren haut? Fred Boneskin haben den Hardrock aus der Leichenhalle geholt und hauchen ihm mit einer gehörigen Mund-zu-Mund-Beatmung neues Leben ein! Jedoch das Macho-Gehabe und die bescheuerten Klamotten haben die vier Jungs aus Fulda in der Leichenhalle liegen lassen.

Auf den Punkt gebrachte Songs und rauer, zweistimmiger Gesang sind die Kernelemente ihrer Musik. An jedem Konzert beweisen Robin, Julian, Frido und Max aufs Neue, welche Energie in jungen Musikerknochen stecken kann.

Die vor Feierlaune strotzenden Konzerte stehen nicht nur für einen anstandslosen Abend, sondern auch für Kritik gegenüber unserer Gesellschaft; Freiheit und Rebellion sind wichtige Bestandteile ihrer Existenz.

Ihr wollt euch selbst überzeugen?
Ihr habt genug von Konzerten, die so schnell vergessen sind, wie die letzte Umweltkatastrophe auf irgendeiner Insel?
fredboneskin.de

Groove & Snoop Bluesband

GROOVE & SNOOP QUINTETT- Blue Orleans Groove -

Und wenn es feinster, live gespielter Blues & Boogie sein soll, ist die Wahl schnell getroffen: das Groove & Snoop-Quintett. Wer diese fünf quirligen Herren einmal auf der Bühne erlebt hat, sieht den Blues mit anderen Augen.

Ob atemberaubend schnell und hart an der Grenze der Artistik oder genüßlich und ruhig groovend, mit "Publikum-Kopfwipp-Garantie", das Groove & Snoop-Quintett spielt einen Blues, der sich gekonnt zwischen traditionell und modern bewegt, ohne dabei den Mississippi auch nur einen Moment aus den Augen zu lassen.

Die fünf Musik-Junkies des Groove & Snoop-Quintetts mixen einen 12-Takt-Cocktail, der aus dem Besten besteht, was die stilistische Vielfalt zwischen New Orleans und Memphis zu bieten hat. Seit der Gründung im September 1998 hat sich die Band mit einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Programm bei unzähligen Auftritten tief in die Seelen des Publikums gespielt.

Ob bei den Internationalen Jazzfestivals in Gronau und Meppen, in den Jazzclubs von Düren, Lünen und Werne oder bei Veranstaltungen in der Spielbank Hohensyburg, dem Kölner Tanzbrunnen oder vielen anderen Gelegenheiten. Dieser Blues hat etwas Besonderes, etwas Magisches – Eine Mischung aus purer Spielfreude, gekonnter Instrumentbeherrschung und groovenden Rhythmen, die von den Akteuren dermaßen souverän und professionell ins Auditorium geschleudert werden, dass einfach kein Fuß stillstehen bleibt.

www.Blues4U.de

Helldozers

Treffen sich ein Russe, ein Grieche und ein Deutscher... Was sich erst mal wie der Anfang eines schlechten Witzes anhört ist tatsächlich der Beginn der Bandgeschich- te von »The Helldozers«. 2010 trafen sich in Köln Atha Vassiliadis (git), Philipp Reißfelder (git) und Tony Rynskiy (voc), alle drei erfah- rene Musiker, und legten, unter eifriger Zuhil- fenahme der jeweiligen Nationalgetränke, den Grundstein für die musikalische Zusammen- arbeit der folgenden Jahre. Mit der Zeit kris- tallisierte sich der bandeigene Stil aus rifflas- tigem Groovemetal gewürzt mit Stoner- und Southernrock-Einsprengseln heraus. Nach drei Jahren intensiver Arbeit, zwei kleineren Veröf- fentlichungen in Eigenregie (»My Anger«, EP, 2011 / »Revolution«, Maxi, 2012) und diversen wechselnden Mitstreitern an Bass und Drums standen 2013 mit Sebastian Kleine Siemer (dr) und Ilias Vassiliadis (b) ein festes Line Up und ein explosives Bühnenprogramm. Was 2010 als multinationales Studioprojekt begonnen hat- te, war zu einer ausgewachsenen Heavy-Rock- Band gereift. Nach mehreren mitreißenden Shows ging es direkt wieder ins Studio. Über 30 Songs wurden geschrieben, nebenbei feilte die Band weiter an ihrem Sound, und nach dreimo- natigem Ringen war es so weit: Am 01.11.2013 veröffentlichten »The Helldozers« ihr erstes full-length-Album »Hate Sweet Hate«. Inner- halb der ersten Woche nach Veröffentlichung verzeichnete die Band über 50.000 Downloads und begeisterte Reaktionen aus aller Welt. 2014 trennten sich »The Helldozers« von Ilias, woraufhin Philipp den Bass übernahm. Die Verk- leinerung des Line-Ups tat dem Sound allerdings keinen Abbruch, die Band klingt als Quartett fetter denn je und arbeitet aktuell an neuem Material, das noch dieses Jahr veröffentlicht werden soll.

www.helldozers.com
www.facebook.com/thehelldozers

Alles, in der Geschichte der Menscheit, hatte einmal einen Anfang. Für "Les Duds" war dieser in den Wintermonaten des Jahres 1999 - der Anfang eines endenden Jahtausend - und es war nichts als ein schnöder Traum, eines jungen Mannes im Anzug - Daniel, der Mann der Stimme und Gitarre den Songs beisteuert - der wieder Musik unters Volks bringen wollte, wie er es bereits zuvor schon getan hatte. Damals arbeitend im damaligen "Dolmen Club" suchte er nach potenziellen Mitstreitern. Eine genaue Route, wo die musikalische Reise hingehen sollte, gab es nicht, aber was für alle klar sein sollte, die auf den Zug aufspringen sollten, es müsste handgeklöppelte Musik sein und kein lauwarmer Aufguss von alten oder moderenen Kassenschlagern sein. So folgten nach kurzer Suche eine junge Dame mit dem melodischen Namen Tatjana - eine ambitionierte Jungmusikerin, die sich stimmlich und Saitenzupfend einbrachte - und Matthäus - ein junger Siegfried unter den Bassisten dieser Welt: groß, blond, blauäugig, stark und in geistiger Hinsicht Daniels guter Zwilling - und so begaben sich die Drei auf eine Odyssey ins Ungewisse, um nach einer schieren Anzahl an Irrungen und Wirrungen auf Stefan zu treffen - hätte D`Artagnan statt Degen, zu Sticks gegriffen, so hätte Stefan seine Reinkarnation gewesen sein können - dem menschgewordenen Metronom der Band. Nach eingigen Auftritten in so manch einem Berliner Club, schied Tatjana aus dem Trupp, um mit eigenen Kreationen die Welt zu bezirtzen.Und somit began erneut eine schwere Zeit des Suchens und des abschliessenden Findens:

Tom - ein Gitarrist, wie ein bleiener Zeppelin am Himmel - der die neuen alten Drei tatkräftig unterstützen sollte. Nun ritten sie auf rockenden und rollenden Steinen zu viert gen musikalischen Sonnenuntergang und befeuerten Bühnen in Berlin und Brandenburg. Nichts was ihren Weg kreuzte, sollte stehen bleiben. Egal, ob elektrisch oder sogar akustisch, es sollte keine Pore trocken bleiben, keine künstliche Hüfte intakt bleiben, kein Trommelfell jungfreulich bleiben. Sodom und Gomora sollte zwischen Sender und Empfänger herrschen, dass war ihre Mission und das setzten sie auch konsequent um. Mit "Fanfaren" wurden sie inthroniert! Ein jeder wäre "Better than God" eine ihrer Messages! "Out of control" sobald das Licht aus und die Spots an waren! Wie ein "Loneliest rider" der zum wütenden "Apeman" mutierte. So wurden sie Stück um Stück more "Famous" wenn sie die Bühnen, Gig um Gig wieder verliessen. Doch sollten auch hier, die Fänge des Verfalls ihre Finger nicht von lassen. Stefan wurde ihnen gewaltsam vom Schwedischen Staat entrissen, was eine Wunde aufreissen sollte die nie verheilen würde. Mit Stefans Verlust rafte es dann Tom dahin und mit Tom, somit auch das 2. Bein, eines Tisches der auf drei Beinen bereits wackelte wie ein Lämmerschwanz an einem kalten stürmischen Wintertag. Und so brach nun entgültig der intonierte Turmbau zu Babel zusammen, der sich dem musikalischen Himmelreich entgegen ragte. Jahre vergingen; Schutt und Scherben wurden beseitigt; Wunden verarztet und neue Pläne geschmiedet.nNun wird nach Jahren der Abewesenheit, ein Feuervogel aus der Asche einer vergangenen Epoche mit gestrecktem Mittelfinger empor steigen, um die Flammen erneut zu entfachen."Greetings from burning heaven"
www.facebook.com/pages/Les-Duds

MAD MAX

1987 stand die Münsteraner Hard Rock-Band Mad Max unmittelbar vor dem Durchbruch in Amerika. Damals war alles vorbereitet: der renommierte Produzent, um das seinerzeit aktuelle Album Night Of Passion zu veredeln, dazu die für eine umfangreiche Tournee geeignete Konzertagentur und auch das riesengroße Interesse der amerikanischen Rockpresse. Doch eine unerklärliche Geschäftspolitik der holländischen Plattenfirma verhinderte den Schritt nach Übersee. Mad Max blieb der US-Markt verwehrt, ein Traum zerbrach und damit auch die legendäre Bandbesetzung. 25 Jahre später scheint die Welt zwar eine völlig andere geworden zu sein, doch Mad Max drehen das Rad der Geschichte rückwärts und präsentieren ihr neuestes Album Another Night Of Passion in der 1987er Originalbesetzung. Damit keine Missverständnisse entstehen: Es handelt sich um eine komplette neue Scheibe mit ausschließlich nagelneuen Songs, der Bezug im Albumtitel zur glorreichen Zeit ist dennoch bewusst gewählt. „Die neue Scheibe hätte in ihrer stilistischen Ausrichtung der direkte Nachfolger von Night Of Passion sein können – keine Balladen, keine Keyboards, sondern reinrassige Rocksongs –, natürlich in einem zeitgemäßen Soundgewand“, erklärt Gitarrist Jürgen Breforth, der zusammen mit Sänger Michael Voss, Bassist Roland Bergmann und Schlagzeuger Axel Kruse ein packendes Werk produziert hat. Veröffentlicht wird Another Night Of Passion über Steamhammer/SPV in einer Jewel Case-Version mit elf Songs sowie in einem limitierten Digipak inklusive der zusätzlichen Bonus-CD Official Bootleg – Live In Berlin.

Derzeit Touren Mad Max mit Axel Rudi Pell durch ganz Deutschland ...
www.madmaxofficial.de

MEAT THE MACHINE

Die Band MEAT THE MACHINE wurde eigentlich per Zufall gegründet. Im Sommer 2007 traten Monsieur le Rock, Borisito el Grande und Rüdi Rock unplugged auf einer Hochzeit auf. Die Stimmung war gut und man beschloss weiterhin zusammen zu musizieren. Achim trat der Band bei und war eigentlich der perfekte Drummer, verließ aber schon bald wieder die Band um sich anderem dummen Zeug zu widmen. Mit BoomBoom Dirk war der ideale Nachfolger gefunden (BoomBoom Dirk und Rüdi Rock kannten sich aus der Mainzer Grunge/Alternative- Band S.P.L.I.T. I.M.A.G.E.). Ab 2008 heißt die Band MEAT THE MACHINE und probt und spielt und probt. Würde man die Band in eine Schublade stecken, würde auf dieser wohl Alternative-Stoner-Rock-Post-Grunge stehen. Die Textet sind englisch verfasst. Die Band entwickelt permanent neue Songs und hat auch einige wenige ausgesuchte Coverversionen im Programm. Das Programm ist flexibel zwischen 30 und 75 Minuten. Obwohl das Durchschnittsalter der Band irgendwo jenseits der 35 liegt, lassen MEAT THE MACHINE es heftig krachen. Ein Fan brachte es auf den Punkt: Ihr rockt, ihr Fuckers!. Gerockt wurde bis jetzt unter Anderem das Mainzer Caveau und der Hafengarten, außerdem spielte die Band diesen Sommer einige ausgesuchte Auswärts-Gigs. Es bleibt spannend. Die Musik spricht für sich!

...hart, melodiös, groovy, ruhig, psychedelisch angehaucht...
www.facebook.com/meatthemachine

Midas Inc.

Die junge deutschsprachige Indierockband Midas Inc. steht für die Synthese aus Rhythmen und Melodien, die sowohl Mainstream- als auch Indierockpublikum im Ohr bleiben, sowie dem lyrischen Anspruch, diese Komponente mit Texten zu verbinden, die dem Hörer stets die Möglichkeit bieten, sich frei mit ihnen auseinandersetzen und identifizieren zu können.

Allein die Namensgebung der Band, die den sich selbst mit seinem Wunsch nach Gold verfluchenden König Midas, auf ein zutiefst in unserer Gegenwart verwurzeltes Firmenkürzel treffen lässt, kündet hierbei nicht nur vom unbedingten Willen sich in der Musikindustrie als intellektuelle Künstler zu etablieren- sondern auch von einer selbstironischen Einstellung, die vor allem live, im gewitzten Spiel mit sich selbst und dem Publikum, ihren hohen Entertainmentfaktor entfaltet.

Als Sechsmannband, bestehend aus Oliver Hennies (Gesang), Malte Kanthack (Gitarre), Hannes Wilke (Gitarre), Markus Salvador Winter (Bass, Gesang), Albert Bunger (Piano, Keyboard, Synthies), und Michi @ se DisGO! (Schlagzeug, Gesang) sind Midas Inc. live dabei genauso druckvoll und flexibel wie im Studio und präsentieren vor allem hier, auf der Bühne, ihre ganz eigene Definition von Indierock, die von harten Gitarrenriffs, über eingängige Synthies, mit treibendem Bass und Schlagzeugspiel bis hin zu beinahe schwebenden, tief berührenden Klängen aus allen Instrumenten reicht, und stets mit einem unverwechselbar perfektionistischem Gesang- und Textspiel angereichert daherkommt.

www.facebook.com/endlich.dreitagewach

MP-3 - Marc-Piras-Trio

Marc Piras -Gitarrist, Sänger und Namensgeber von MP3- geht nach erfolgreichen Jahren und etlichen Konzerten im In- und Ausland mit seiner vorigen Band wieder zurück zu seinen Wurzeln, dem Bluesrock. Nach einer kurzen Bandpause entschloss sich Marc zusammen mit Maik Ippach an den Drums Musik zu machen, da beide zu dem Zeitpunkt band-los waren. Eine gemeinsame Liebe zum Blues und (Hard-) Rock war schnell entdeckt, und so jammte man einige Male und gewann Rainer Schmidt als Bassisten hinzu. Nach und nach entwickelten sich neue Lieder zu denen, die Marc schon mit in die Band gebracht hatte.

So entstand 2008 die erste Demo CD „Volume“, gefolgt von einigen Konzerten, als Startschuss für kommende Live-Aktivitäten. Leider befindet man sich derzeit noch auf Bassistensuche, aber mit Rainer, Francesco oder Josha ist schon mal ein guter Grundstock gelegt. MP3 spielen kernigen rauhen Blues-(Hard-)Rock mit inhaltlichem Tiefgang. Dort kommt neben Gitarre, Bass und Drums ebenso die Bluesharp und die Resonatorgitarre zum Einsatz.

Aktuelles Line-up:
Marc Piras – Gesang, Gitarren, Bluesharp
Maik Ippach – Drums
Rainer Schmidt, Francesco Camarata, Josha Hasenclever – Bass

facebook.com/pages/MP-3-Marc-Piras-Trio

My Sweet Pain

emotional – kraftvoll – dynamisch
Mit diesen Worten lässt sich wohl am besten die Musik von MY SWEET PAIN aus Wuppertal beschreiben. Durch Erfahrungen der einzelnen Mitglieder und musikalischen Einflüssen von Bands wie Creed, Sevendust oder den Foo Fighters entstehen sauber strukturierte Songs die bewegen und den Zuhörer mitnehmen.
www.mysweetpain.com
www.facebook.com/mysweetpain.music

Old Dudes

Udo Matthias

If it feels good, it must be in time!! „All the good music has already been written by people with wigs and stuff." "With the Power of Soul anything is possible" (JIMI)
www.udomatthias.com

POTTGOD

POTTGOD ist eine Rockband aus Essen, Ruhrgebiet und macht authentischen „Alternative Rock“ jenseits bekannter Pfade. POTTGOD gleich Pottrock, gegründet 2015 im Rahmen einer Session der Gitarristen Guido und Kölle mit dem Schlagzeuger Ulf in Essen. Authentischer deutschsprachiger Rock aus dem Herzen des Ruhrpotts.

Was POTTGOD so interessant macht sind - neben den unterschiedlichen beruflichen Hintergründen der fünf Musiker, vom Kaufmann über den Sozialpädagogen bis hin zur Wissenschaftlerin - vor allem die Vielfältigkeit der musikalischen Genres aus denen die Bandmitglieder stammen (Punkrock über Progressive Rock bis Metalcore).

Anfang 2016 haben wir mit der Band im Tonstudio unsere Split-CD 1000 Engel vs. 1000 Neurosen aufgenommen. Beide Songs wurden bereits bei Webradios (u.a. Local Radio Bremen) gespielt.

Mit dem Song 1000 Neurosen und einem Kurzinterview, wurden wir Anfang November bei RadioEssen vorgestellt und waren einige Wochen erfolgreich in den Ruhrcharts. POTTGOD war Finalist des „34. Deutschen Rock & Pop Preis 2016“ in der Kategorie „Rock“ in der Siegerlandhalle.

Link zum Live-Mitschnitt: www.youtube.com/watch?v=Fao-vp0JcwI

Homepage: www.pottgod.de
Facebook: www.facebook.com/pottgod
Soundcloud: www.soundcloud.com/pottgod
Twitter: www.twitter.com/pottgodofficial

PSYCHO VILLAGE

Psycho Village ist eine Melodic Hard Rock/Post Grunge Band. Die Jungs spielen seit Juni 2009 bei jeder Gelegenheit die sich ihnen bietet und das mit Erfolg. Im Raum Hennersdorf/Vösendorf (Wien) werden PV bei fast allen Events gebucht und spielen Zeitweise vor bis zu 800 Menschen. Ihre erste EP wurde am 21. August veröffentlicht und kann, wie auch T-Shirts, auf der Homepage/Myspacepage der Band bestellt werden.

Sound: Psycho Village spielen bei eigenen Konzerten und Festivals vorwiegend eigene Stücke, die ähnlich wie Nickelback sehr Post Grunge/Hard Rock-lastig sind. Bei Gemeinde/Privat-Veranstaltungen werden, jeh nach Wunschauch gerne einige Old-School-Classiker ins Set aufgenommen.

Alles in Allem: Psycho Village rocken jede Bühne zu einem günstigen, verhandelbarem Preis mit aller Kraft, egal ob vor 800 oder 10 Menschen. = )
www.psychovillage.com

RADIO HAZE

Zu Beginn eigentlich nur als Studioprojekt gedacht, sind Radio Haze nun seit ihrer selbst-veröffentlichten EP „Vitamin R“ (Herbst 2007) als feste Rock-Formation auf bestem Wege, jedes Rock `N´ Roll Herz zu erobern! Nach den ersten Shows ist das Verlangen nach MEHR so groß, dass unmittelbar darauf die wiederum eigenständige Produktion des ersten Longplayers „Mycelium“ (2008/09) folgt! 2010 erscheint letztendlich das langersehnte zweite Album „The Growth“ - ebenfalls DIY.

Mit zwei Brüdern in der Rhythmus-Fraktion und einem Freigeist als Frontmann ist das Rock-Trio perfekt besetzt und absolut flexibel! So setzen die drei Abensberger Michael Hofmann (Drums/Vocals), Robert Hofmann (Bass/Vocals) und Philipp Janoske (Guitar/Vocals) sowohl vollelektrisch, als auch unplugged jede Bühne unter Strom!

Dabei zeugen die Arrangements der Songs von großer musikalischer Bandbreite und Kreativität, was sich gerne mal in psychedelisch-atmosphärischen Jam-Escapaden äußert. Nichtsdestotrotz bleiben Radio Haze ihrem Stil stets treu: Die perfekte Mischung aus damals (Jimi Hendrix, The Doors, Led Zeppelin, Black Sabbath) und heute (Wolfmother, Black Stone Cherry, The Hellacopters)!
www.radio-haze.de

Revolution

„Revolution“ kommen aus dem Raum Iserlohn und gehören derzeit zu den Shooting Stars der heimischen Musikszene. Die musikalischen Vorbilder der fünf Jungs finden sich in der englischen Rockmusik. Einflüsse von The Who, Oasis, Paul Weller oder den Beatles sind nicht zu überhören. 2007 debütierte die Band und konnte seitdem regelmäßig das Publikum von ihren Livequalitäten überzeugen, sei es als Support für die schwedischen Waverocker „The Exploding Boy“, auf dem Wispafestival oder in diversen NRW-Szeneclubs. Für den Burgrock 2010 konnte sich die Band ebenfalls erfolgreich qualifizieren. Im Januar 2010 erschien die EP „A Beautiful Day“, die die Band auch auf Einladung von 1Live im Radio präsentiert hat. Mehr zu „Revolution“ unter
www.facebook.com/revolutionbandmusic

Social Impact

Die sechs Vollblutmusiker aus dem Raum Ingolstadt vereinen die traditionellen Werte des guten, alten Hardrock mit dem Charme des Modernen... und erschaffen einen völlig neuen und dennoch vertrauten Sound: den FreshRock.

Mit ausschließlich eigenem Material ziehen Social Impact ihre Zuhörer in ihren Bann, wobei es dank der geschickt arrangierten Werke kein spezielles Spartenpublikum gibt - Social Impact ist moderner Hardrock für Jedermann, vom vierzehn- bis zum sechzigjährigen, vom Blues- bis zum Heavymetal-Fan.

Ausgefeilte Gitarrenriffs, treibende Basslines, peitschende Drums und ein rockiges Boogie-Piano sorgen bei jedem Event für Bewegung. Absolute Mitrock-Garantie!
www.social-impact.de

The Gambling Badgers

Based in Luxembourg, the five-piece band came together in 2010 after jamming in their garage. After they discovered their natural ability to write songs together, The Gambling Badgers decided to take music more seriously. Less than a year later they submitted “Dance” into the Brand Your Band contest and won. This brought them the video for the track, which allowed them to start getting a name in Luxembourg. Whether it’s Patrick Mergen’s powerful percussion parts, the soaring guitar features provided by Tom Fielitz, Christian Melmer and bassist David Pena or the band’s professional and good-natured way to perform their gigs, one can only wonder what’s to come from the Luxembourg based band.

Genre Alternative Rock

Mitglieder
Dennis: Vocals* Tom: Lead Guitar* Christian: Rhythm Guitar * Pena: Bass * Paddy: Drums

Kontaktinformationen
www.facebook.com/thegamblingbadgers

"The Legendary" ab April mit Tito & Tarantula auf Eurpoa Tournee.

Es gibt sie erst seit einem Jahr, die Münchner Rock-Band "The Legendary" und schon sind die 3 Musiker in aller Munde. Gegründet von Thorsten Rock, der lange in Seattle und Los Angeles lebte und dort von 2006 bis 2008 bei Malfunkshun, Mitbegründer der Grunge-Ära in den 80ern spielte, steuert die Band ihrem nächsten Höhepunkt zu: Im April 2015 geht es als Vorband mit Tito & Tarantula auf Europa-Tournee!

Bereits Ende 2014 nahm das international renommierte Classic Rock Magazine den Song "If I was a Girl" in seinen Sampler auf, was der Band europaweit große Beachtung einbrachte. Noch vor der anstehenden Tour werden „The Legendary“ eine Single aufnehmen und auf die Bühnen Europas bringen. Release feiern die neuen Songs am 09. April in Kiel. Die Band startet nun richtig durch und man darf gespannt sein, wohin ihr Momentum sie noch bringen wird.

Thorsten Rock: Vocals/Gitarre - Stefan Tönjes: Drums - Robin Matteo: Bass

The Legendary
thelegendaryband.com
facebook.com/TheLegendary.Official

The Sellout

THE SELLOUT sind vier ausdrucksstarke Musiker die mit ähnlichen Rockeinflüssen aufgewachsen sind und sich eines zum Ziel gesetzt haben; Songs zu schreiben, die der breiten Masse ebenso zugänglich sind, wie eingefleischten Rockfans.

Dynamische Elemente aus Pop, Punk und Grunge verschmelzen mit klassischen Rockelementen, die an den ursprünglichen Rocksound erinnern, jedoch eine unbeschreiblich moderne Energie mit sich bringen.

Direkte und druckvolle Rock-Riffs treffen hierbei auf deutliche Drumpattern, die stets in eingängige und dynamische Gesangslinien münden. Die Melodien haben viel Platz zum Atmen und einen eindeutigen Charakter. Die Texte wiederum sind reif und beschäftigen sich mit allen Facetten des Lebens.

Es entsteht eine entspannte Mischung aus Punk und Rock, die sich sofort richtig anfühlt, ins Ohr geht und im Kopf bleibt.
www.facebook.com/theSelloutrock/

The Sound Pilots

Die Piloten gründeten sich im April 2008 in dem kleinen Städtchen Langenfeld in der Nähe von Düsseldorf. Nach ersten Proben im heimischen Keller fand sich recht schnell ein Proberaum und die ersten Gigs ließen nicht lange auf sich warten. Nachdem zu Beginn noch recht viel gecovert wurde, entstanden erste eigene Songs, die heute fast ausschließlich die Setlist schmücken. In den ersten Monaten tourten sie durch Langenfeld und die nähere Umgebung. Mit ihrem Auftritt in einem Jugendheim in Kamp-Lintfort im Mai 2009 erreichten die Piloten erstmals ein ganz neues Publikum, welches sie sofort mit ihrer Musik und ihrer Show begeistern konnten. Das Genre lässt sich irgendwo zwischen Rock, Pop und Indie einordnen. The Sound Pilots, das sind Josef Abrams (Gitarre/Gesang), Michael Dahmen (Keyboards), Magnus Gühmann (Bass) und Patrik Walter (Drums).

Mit ihrem gleichnamigen Album gelang es den Piloten ihre Musik weiter zu verbreiten. Auf dem Album findet man unter anderem ihren ersten eigenen Song "Walt Disney", welcher die idealisierte Vorstellung des Lebens, wie sie von Walt Disney dargestellt wird, in Frage stellt.
Der Song "Hollywood" machte schnell klar, welches Ziel die Band vor Augen hat. So wird sie "niemand daran hindern, später nach Hollywood zu gehen".
www.facebook.com/TheSoundPilotsBand

Tracer

Wenn Robert Plant und Jimi Hendrix sich zu den Klängen von Audioslave geliebt hätten, wäre dabei wahrscheinlich ein Sound rausgekommen, der so klingt wie Tracer. Mit Sitz in Adelaide, South Australia, verkörpert das Trio einen akustischen Vorschlaghammer-Sound, mit epischen Gitarren, cleveren Läufen, coolen Riffs und kompromisslosem, durchdringendem Gesang. Tracers einzigartige Mischung aus 90er und 70er Jahre Rock lässt sie in kurzer Zeit viele neue Fans gewinnen, und Sie landeten einen internationalen Plattenvertrag. Auferstanden aus der Asche der Blues-Band "The Prodigy Brown Brothers" im Jahr 2004, Michael (Gesang, Gitarre) und Leigh Brown (Gesang, Bass) gründeten sie gemeinsam mit dem Schlagzeuger Andre Wise - Tracer.

In den folgenden Jahren kam das Trio schnell zu großem Erfolg mit zwei Independent-Veröffentlichungen, zwei internationalen Tourneen, als Support-Act für Little Red, Collide Children, The John Steel Singers und Cassette Kids, und zu guter Letzt bekamen Sie einen Plattenvertrag von dem renommierten holländischen Label Mascot Records.

Nach ihrer ersten erfolgreichen Europa-Tour Ende 2009 kehrte Tracer im September 2010 zum zweiten mal nach Europa zur Popkomm nach Berlin zurück. Dort hatten sie einen der begehrten Top-Act-Plätze erhalten. Die Band gab dann eine Reihe von Konzerten in ganz Deutschland, Tschechien, den Niederlanden, der Schweiz und Großbritannien, sie nahmen sich nur eine kleine Auszeit um einen langfristigen Plattenvertrag mit Cool Green Recordings, einem Sublabel von Mascot, zu unterzeichnen.

Nach ihrer Rückkehr nach Adelaide ging die Band direkt ins Studio, und nahm ihr neues Album auf, das im Oktober 2011 veröffentlicht wird unter dem Titel "Spaces In Between". Das neue Album enthält 12 in-your-face Songs, die im Kopf bleiben werden - für Tage, Wochen und Jahre. Die Band unterstüzt die Veröffentlichung des neuen Albums mit einer goßen UK-Tour als Support Act für Royal Republic im Oktober 2011.

TRACER auf Tour mit Royal Republic.

Tracer freuen sich, ihre dritte Europa Tourne bekannt zu geben, als Main-Supportact für die schwedische Action Rock Band Royal Republic.
Die Band wird eine Reihe von Warm-up Shows spielen, bevor Royal Republic die Bühne rocken. Es ist die zweite Hälfte der "We Are The Royal" Tour, 24 Tage geht es durch Frankreich, Großbritannien, Deutschland, die Niederlande und Schweden.

Mit Locations, die weit über 500 Besucher fassen, ist die Tour ein großer Schritt für Tracer in Europa. "Wir freuen uns, mit einer so coolen Band wie Royal Republic zu touren und das es jeden Abend eine riesige Rock 'n Roll-Party für die Bands und Fans gleichermaßen wird." Die Tour wird mit dem europäischen Release der Tracer-Debüt LP "Spaces In Between" am 3. Oktober 2011 vom niederländischen Label Cool Green Recordings zusammenfallen. Das Album hat eine große Mission zu erfüllen, das Endergebnis wird mit Spannung erwartet mit dem einzigartigen balls-to-the-wall Sound von Tracer. "Es ist großartig, wir können damit all unseren Fans etwas zurück geben."

Mit Spannung wird der erste Videoclip zu Tracers Single "Too Much" Ende Oktober erwartet.
Die Tourdaten findet ihr unter:
www.tracer-band.com

Velvet Steel

"not easy to handle"

Die 1993 gegründete, 5-köpfige Rock-/Blues-Formation Velvet STEEL kommt aus Karlsfeld / Dachau bei München. Velvet STEEL haben mittlerweile 3 Alben sowie 1 Single-CD und zahlreiche Sampler veröffentlicht. Das Debütalbum "Explorer 2205", dem Soundtrack zum gleichnamigen TV-Science-Fiction-Film, erschien 1995.

Einige Highlights der mittlerweile über 15-jährigen Bandgeschichte von Velvet STEEL waren u.a. die Nominierung beim "Deutschen Rock-/ und Pop-Preis 1997" für Bayern, der Auftritt beim "Rock im Circus 97" Festival im Circus-Krone-Bau-München, der dreimalige Sprung ins Halbfinale des größten europäischen Nachwuchsfestivals "Emergenza-Rock" 1997, 1999 und 2004 sowie zahlreiche weitere Live- / Radio- / TV-Auftritte und CD-Veröffentlichungen!

Das 2. Album war die, 2001 erschienene, CD "Home of the brave". Im Mai 2002 erschien zudem der "Stars in sight 4" Sampler mit einer Auflage von 15.000 CDs, auf dem die Band mit dem Song "Diamond of the desert" zu hören ist! Im Juni 2002 waren sie ausser dem mit diesem Song auf der "IDPC Best-of-Collection" vertreten. Anfang 2003 nahmen die STEELER´s aufgrund der positiven Resonanz des 2. Albums über die Plattenfirma "Songhouse" Ihre erste Singleauskopplung "Whisper in the Night" auf.

Danach waren die STEELERs wieder auf Tour und präsentierten u.a. ihre neue Single "Caught in time" sowie den zugehörigen Video-Clip aus den Bavaria Filmstudios der erstmals auf der, im Sept. 2005 erschienenen DVD "Velvet STEEL -10th Blues-/Rock-Anniversary" in einer limited Edition Version mit Buch veröffentlicht wurde.
2009 erscheint nun endlich das lang ersehnte, 3. Album "not easy to handle"...

Um hier nur eine Pressestimme zur Beschreibung der Band und ihrer Musik zu zitieren:
„…wenn Velvet STEEL, mit Leadsänger Robert „Rob the voice„ Steiner, Drummer Bernd „Bernie„ Bachhuber, Bassist Markus „Schmeidl„ Schmid und den beiden Gitarreros Martin „MartyParty„ Punsch und Jörg "CaptainKörg" Medwed, mit ihrer powergeladenen Bühnenshow abstartet, fegt ein Mix aus abwechslungsreicher, „stahlharter„ Rockmusik, „samtigen„ Balladen und bluesigen Tönen über die Bühne, so dass ihre Fans nicht mehr zu bremsen sind. Nicht erschrecken, wenn der Drive sofort in die Beine geht, die Stimmbänder mitschwingen und der Beat Deinen Körper durchdringt. Einziges Restrisiko – man wird „STEELER’s„ Fan!„
www.velvet-steel.de